Heizungstausch – jetzt modernisieren und sparen
Eine veraltete Heizung verschwendet bis zu 30 % der eingesetzten Energie. Ab 2024 schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor, dass neue Heizungen mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen müssen. Wer jetzt modernisiert, profitiert von attraktiven Förderprogrammen und sichert sich langfristig niedrige Heizkosten.
Die SFC Group modernisiert Heizungsanlagen in Mehrfamilienhäusern, Gewerbeimmobilien und Wohngebäuden. Wir beraten technologieoffen – ob Wärmepumpe, Gas-Brennwert, Hybrid oder Fernwärme. Sie erhalten eine wirtschaftliche Vergleichsrechnung, Förderberatung und die komplette Umsetzung aus einer Hand.
Heizsysteme im Vergleich
Gas-Brennwert
Bewährte Technik mit hohem Wirkungsgrad (bis 98 %). Günstige Anschaffung ab 8.000 EUR. Sinnvoll als Übergangslösung oder wenn kein Platz für Wärmepumpe vorhanden ist. Kombinierbar mit Solarthermie für GEG-Konformität.
Hybrid-System
Kombination aus Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel. Das System wählt automatisch die wirtschaftlichste Betriebsart. Ideal für Bestandsgebäude mit hohem Spitzenlastbedarf. Schrittweiser Umstieg auf erneuerbare Energien möglich.
Fernwärme
Anschluss an vorhandenes Fernwärmenetz – kein eigener Kessel nötig. Platzsparend und wartungsarm. Förderfähig und GEG-konform. Wir prüfen die Verfügbarkeit am Standort und übernehmen den Anschluss an die Hausstationen.
Alte Heizung erneuern – so viel sparen Sie
Heizungstausch – so läuft es mit SFC
Technologieoffene Beratung, transparente Kosten und alles aus einer Hand. So läuft der Heizungstausch reibungslos.
- Technologieoffene Beratung: Wir empfehlen das System, das zu Ihrem Gebäude und Budget passt. Keine Festlegung auf einen Hersteller oder eine Technologie – die Entscheidung basiert auf Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit.
- Wirtschaftlichkeitsvergleich: Sie erhalten eine detaillierte Vergleichsrechnung über 20 Jahre – mit Anschaffungskosten, laufenden Kosten, Förderung und Amortisationszeit für jede Option.
- Förderservice inklusive: Wir prüfen alle Programme (BAFA, KfW, Landesförderung), berechnen die maximale Fördersumme und unterstützen bei der Antragstellung. Erst nach Förderzusage beginnen wir.
- Minimale Ausfallzeit: Typischer Heizungstausch in 2–5 Tagen. Wir koordinieren alle Gewerke und stellen sicher, dass Sie maximal 1–2 Tage ohne Heizung sind – im Sommer geplant.
- Gewährleistung und Wartung: 5 Jahre Gewährleistung auf unsere Arbeit. Optionaler Wartungsvertrag für langfristig effizientes Heizen und Werterhalt Ihrer Anlage.
Heizungstausch in 4 Schritten
Heizungscheck
1
Analyse der bestehenden Anlage: Alter, Effizienz, Brennstoffverbrauch. Berechnung des Einsparpotenzials.
Systemauswahl & Förderung
2
Beratung zu Brennwert, Wärmepumpe oder Hybrid. Beantragung aller Fördermittel (BEG EM, KfW).
Austausch
3
Demontage alt, Montage neu – in der Regel in 2–3 Tagen. Hydraulischer Abgleich und Pufferspeicher.
Abnahme & Service
4
Inbetriebnahme, Einweisung und Abnahmeprotokoll. Wartungsvertrag für dauerhaft effizienten Betrieb.
Häufige Fragen zur Heizungsmodernisierung
Häufige Fragen
Brennwertkessel (Gas): 8.000–15.000 EUR. Wärmepumpe: 15.000–35.000 EUR. Hybrid-Systeme (Gas + Wärmepumpe): 18.000–30.000 EUR. Mit Förderung reduziert sich die Eigeninvestition erheblich. Wir erstellen Ihnen eine detaillierte Vergleichsrechnung mit allen Kosten und Fördermöglichkeiten.
Für Wärmepumpe: bis zu 70 % (BAFA). Für Hybrid-Systeme und hocheffiziente Kessel: 30–45 % (BAFA/KfW). Zusätzliche Bonusse für Ölheizungs-Austausch oder Denkmalschutz möglich. Wir prüfen alle Programme und stellen den Antrag für Sie – damit Sie die maximale Förderung erhalten.
Faustregel: Nach 20–25 Jahren sollte man den Tausch planen. Höchstalter laut GEG: 30 Jahre für Konstanttemperaturkessel. Wenn Reparaturen mehr als 50 % des Neukaufs kosten, ist der Tausch wirtschaftlich sinnvoll. Wir empfehlen rechtzeitige Planung, bevor die Anlage im Winter ausfällt.
Wärmepumpe ist zukunftssicher und langfristig günstiger im Betrieb – aber teurer in der Anschaffung. Gas-Brennwert ist günstig und funktioniert in jedem Gebäude. Für Neubauten und gut gedämmte Bestandsgebäude empfehlen wir Wärmepumpe. Für Altbauten mit schlechter Dämmung kann Gas oder ein Hybridsystem wirtschaftlicher sein.
Typisch 2–5 Tage. Tag 1: Abschalten und Demontage der alten Anlage. Tag 2–3: Installation der neuen Anlage. Tag 4–5: Inbetriebnahme, hydraulischer Abgleich und Einweisung. Während der Installation ist kein Heizwasser verfügbar – daher planen wir den Tausch bevorzugt im Sommer.
Zertifizierungen & Mitgliedschaften
ISO 9001
Qualität
ISO 14001
Umwelt
DIN VDE
Sanitär & Heizung
DGUV V3
Prüfservice
Innungsbetrieb
Handwerk
Meisterbetrieb
Qualifikation