Wärmepumpe – die Heizung der Zukunft
Eine Wärmepumpe nutzt kostenlose Umweltenergie aus Luft, Erdreich oder Grundwasser und wandelt sie in Heizwärme um. Dabei erzeugt sie aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Das senkt Ihre Heizkosten um bis zu 50 % gegenüber fossilen Systemen und macht Sie unabhängig von Gas- und Ölpreisen.
Die SFC Group plant und installiert Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen für Wohngebäude und Gewerbeimmobilien. Wir prüfen vorab Ihren Gebäudezustand, ermitteln die optimale Heizlast und dimensionieren das System passgenau. Sie erhalten alles aus einer Hand – von der Förderberatung über den Einbau bis zur Inbetriebnahme und Wartung.
Wärmepumpen-Typen im Überblick
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die beliebteste Variante: nutzt Außenluft als Wärmequelle. Einfache Installation ohne Erdbohrung, ideal für Neubau und Bestandsgebäude. Funktioniert bis minus 20 °C zuverlässig und erreicht Vorlauftemperaturen bis 65 °C.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Nutzt Erdwärme über Erdkollektoren oder Tiefenbohrung. Höchste Effizienz (COP bis 5,0), da Erdreich ganzjährig konstante Temperaturen liefert. Ideal für Neubauten mit ausreichend Grundstücksfläche oder Bohrmöglichkeit.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Nutzt Grundwasser als Wärmequelle – die effizienteste Lösung mit konstant hohen Quelltemperaturen von 8–12 °C. Voraussetzung: ausreichende Grundwassermenge und wasserrechtliche Genehmigung. Wir prüfen die Machbarkeit vorab.
Hybrid-Systeme
Kombination aus Wärmepumpe und bestehendem Gas-Brennwertkessel. Das Hybridsystem wählt automatisch die wirtschaftlichste Betriebsart. Ideal für Bestandsgebäude, die schrittweise auf erneuerbare Energien umsteigen wollen.
Heizen mit Zukunft – die Zahlen sprechen für sich
Wärmepumpe richtig planen und installieren
Von der Heizlastberechnung bis zur Inbetriebnahme – alles aus einer Hand. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess.
- Herstellerunabhängige Beratung: Wir empfehlen das System, das zu Ihrem Gebäude passt – nicht das mit der höchsten Provision. Luft, Sole oder Wasser: die Entscheidung basiert auf Fakten und Ihrer Gebäudesubstanz.
- Förderberatung inklusive: BAFA fördert Wärmepumpen mit bis zu 70 % (Basis 30 % + Effizienzbonus 5 % + Klimabonus 20 % + Einkommensbonus 15 %). Wir prüfen Ihren Anspruch und unterstützen bei der Antragstellung.
- Heizlastberechnung nach DIN 12831: Wir berechnen den tatsächlichen Wärmebedarf Ihres Gebäudes raumgenau. Damit wird die Wärmepumpe exakt dimensioniert – nicht zu groß, nicht zu klein.
- Komplettinstallation mit Hydraulik: Wir installieren nicht nur die Wärmepumpe, sondern passen auch den hydraulischen Abgleich, Pufferspeicher und bei Bedarf einzelne Heizflächen an.
- Wartung und Kundendienst: Nach der Installation betreuen wir Ihre Anlage langfristig. Regelmäßige Wartung sichert die Effizienz und verlängert die Lebensdauer auf 20 Jahre und mehr.
In 4 Schritten zur Wärmepumpe
Energieberatung
1
Gebäudeanalyse, Heizlastberechnung nach DIN 12831 und Empfehlung des optimalen Wärmepumpentyps.
Förderantrag
2
Beantragung der BAFA-Förderung (bis 40% Zuschuss). Wir übernehmen die komplette Antragstellung.
Installation
3
Demontage der alten Heizung, Aufstellung und Anschluss der Wärmepumpe. Hydraulischer Abgleich inklusive.
Inbetriebnahme
4
Parametrierung, Einweisung und Funktionstest. Wartungsvertrag für optimalen Dauerbetrieb.
Häufige Fragen zur Wärmepumpe
Häufige Fragen
Eine Luft-Wärmepumpe kostet ca. 15.000–25.000 EUR inkl. Montage und Inbetriebnahme. Sole-Wärmepumpen sind teurer (20.000–35.000 EUR) wegen der notwendigen Erdbohrung. Mit BAFA-Förderung von bis zu 70 % bleibt eine deutlich niedrigere Eigeninvestition. Wir erstellen Ihnen ein transparentes Angebot mit exakter Förderberechnung.
Ja, aber mit Einschränkung: Heizkörper brauchen höhere Vorlauftemperaturen (ca. 55 °C), was die Wärmepumpen-Effizienz reduziert. Fußbodenheizung mit 35–45 °C Vorlauf ist ideal. Moderne Wärmepumpen können aber auch Vorlauftemperaturen von 65 °C erreichen. Wir prüfen Ihre Heizflächen und empfehlen gegebenenfalls den Austausch einzelner Heizkörper gegen Niedertemperatur-Modelle.
Häufig unzureichende Gebäudedämmung oder zu kleine Heizflächen. Wenn die Dämmung schlecht ist, muss die Wärmepumpe mit hoher Vorlauftemperatur arbeiten – das reduziert die Effizienz deutlich. Wir analysieren die Gebäudesubstanz vorab und beraten ehrlich, ob eine Wärmepumpe wirtschaftlich sinnvoll ist oder ob zuerst die Dämmung verbessert werden sollte.
Das BAFA fördert Wärmepumpen mit bis zu 70 % der Investitionskosten. Die Förderung setzt sich zusammen aus 30 % Basisförderung, 5 % Effizienzbonus (für natürliche Kältemittel), 20 % Klimabonus (beim Austausch einer Öl- oder Gasheizung) und 15 % Einkommensbonus. Zusätzlich bietet die KfW ergänzende Kreditprogramme. Wir prüfen Ihren Anspruch und unterstützen bei der Antragstellung.
Ja, wenn die Dämmung vernünftig ist und die Heizflächen groß genug sind. Mit Förderung amortisiert sich die Investition in 10–15 Jahren. Danach heizen Sie nahezu ohne Brennstoffkosten. Wir führen eine ehrliche Wirtschaftlichkeitsberechnung durch und empfehlen bei Bedarf zuerst Dämmmaßnahmen, bevor die Wärmepumpe eingebaut wird.
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